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Gartenpflanzen, die wenig Wasser brauchen

Im Zuge der klimatischen Entwicklungen findet im Gartenbau und der Gartenpflege ein Umdenken statt. Gartenpflanzen, die wenig Wasser benötigen und Hitze vertragen, werden immer mehr gesucht. Seien es zierliche Sommerpflanzen für das Beet, eine Hecke für den Sichtschutz oder ein großer Baum als Highlight im Garten: Hitzeresistente Arten halten andauernder Trockenheit stand und sind oftmals pflegeleichter. Um die Auswahl zu erleichtern, haben wir einen Überblick zu einjährigen, mehrjährigen und winterharten Pflanzen sowie Gehölzen zusammengestellt, die im Sommer selten bewässert werden müssen und der Sonne zuverlässig standhalten.

  • Hitzebeständige Pflanzen mit geringem Wasserbedarf sind gefragt
  • Bodendecker: Natürlicher Teppich für den Garten
  • Blumen: Von Sommerpflanzen bis zu winterharten Stauden
  • Gartenpflanzen, die wenig Wasser brauchen richtig pflanzen und pflegen
  • Kübelpflanzen: Wachstum auf engstem Raum
  • Hecken: Zuverlässiger Sichtschutz im Sommer
  • Bäume: Schattenspender und imposanter Blickfang

Hitzebeständige Pflanzen mit geringem Wasserbedarf sind gefragt

Geht es den Pflanzen gut, freut sich das Gärtnerherz. Doch gerade lange Dürreperioden und hohe Temperaturen machen vielen Arten zu schaffen. Vor allem heimische Pflanzen haben es immer schwerer, sich gesund zu entwickeln, wodurch auch der Pflegeaufwand erhöht wird. Dies wird insbesondere an den klimatischen Entwicklungen in Deutschland seit 1881 deutlich:

  • Jahresmittel der Lufttemperatur ist um 1,6°C gestiegen
  • Anzahl von Tagen mit mehr als 30°C Lufttemperatur hat sich verdreifacht
  • Die fünf wärmsten Jahre seit 1881 sind nach 2000 aufgetreten
  • Steigende Verdunstung, vielerorts sinkender Grundwasserspiegel
  • Anzahl aufeinanderfolgender Trockentage im Sommer hat zugenommen

Auch die Klima-Prognosen zeichnen kein positives Bild. Wie können Gärtner also in Zukunft trockenem Boden und gleißender Sonne trotzen? Gartenpflanzen, die wenig Wasser benötigen und Hitze vertragen, bieten hier eine Lösung. In Zeiten des Klimawandels sind ihre Hitzebeständigkeit, Resistenz gegenüber der Sonne und ein niedriger Wasserbedarf wichtige Voraussetzungen für ein vitales Wachstum. Während vielen von ihnen ursprünglich aus wärmeren Regionen stammen, gibt es auch heimische Pflanzenarten, die heißen Temperaturen und Dürreperioden entgegentreten können.

Bodendecker: Natürlicher Teppich für den Garten

Gerade bei der regelmäßigen Gartenpflege im Sommer gehört es dazu, sein Grün ausreichend zu bewässern. Gleichzeitig heißt es jedoch, Wasser zu sparen. Hier bieten sich bestimmte Bodendecker als Alternative zu kleineren Blumenbeten oder einem Rasen an, der durchaus durstig und empfindlich sein kann. Anders als herkömmliche Gräser zählen einige Arten der Bodendecker zu den Gartenpflanzen, die wenig Wasser benötigen und Hitze vertragen.

Kriechender Thymian (Thymus praecox):
Der Kriechende Thymian ist ein trittfester Bodendecker, der niedrig wächst und besonders duftet. Seine immergrünen Blätter sorgen nicht nur im Sommer sondern auch im Winter für einen schönen Anblick. Sonnige Standorte mit trockenem Boden stellen für ihn kein Problem dar.

Römische Teppichkamille (Chamaemelum nobile):
Ob als Randbepflanzung oder Rasenersatz: Die Römische Teppichkamille ist eine der Gartenpflanzen, die wenig Wasser benötigen und Hitze vertragen. Das dicht wachsende Kraut erblüht im Frühling strahlend weiß.

Weitere hitzeresistente Bodendecker mit geringem Wasserbedarf:

  • Polster-Silberraute (Artemisia schmidtiana)
  • Wollziest (Stachys bynzantina)
  • Felsen-Steinkraut (Alyssum saxatilis)
  • Teppich-Schleierkraut (Gypsophila repens)
  • Fächer-Zwergmispel (Cotoneaster horizontalis)

Blumen: Von Sommerpflanzen bis zu winterharten Stauden

Im Garten tanzen Blumen im sanften Wind, während ihre lebhaften Farben das Grundstück um eine zauberhafte Leinwand bereichern. Tatsächlich gibt es auch unter diesen zierlichen Pflanzen solche, die Sonne und Hitze gut vertragen. So können auch diese Gartenpflanzen, die wenig Wasser benötigen und Hitze vertragen, für wunderschöne Akzente im Freien sorgen.

Echinacea purpurea

Weißer Sonnenhut (Echinacea purpurea)
Gewölbte goldene Scheibe, weiße Blüten, mittlerer Wuchs: Der Weiße Sonnenhut ist eine schöne und zugleich resistente Staude. Während sie im Frühling austreibt, blüht die Sommerpflanze von Juli bis September. Außerdem ist sie besonders attraktiv für Insekten, darunter auch Bienen.

Dorotheanthus

Mittagsblume (Dorotheanthus):
Die Mittagsblume ist eine sukkulente Gartenpflanze, die wenig Wasser benötigt und Hitze verträgt. Ihr Name rührt daher, dass sich ihre Korbblüten in der Mittagssonne öffnen und zum Abend hin wieder schließen. Die blühfreudige Staude erreicht ca. 15 cm und erstrahlt in diversen Farben – von weiß über gelb und orange bis hin zu rosa, rot und violett. Die Blütezeit erstreckt sich von Mai bis Oktober.

Geranium sanguineum

Blutroter Storchschnabel (Geranium sanguineum):
Als winterharte, mehrjährige Staude ist der Blutrote Storchschnabel mit einer Höhe von bis zu 50 cm eine passende Ergänzung für jedes Beet. Die violett-roten Blüten werden von einem dichten Blattwerk ummantelt, das sich im Herbst rot färbt.

Weitere hitzeresistente Blumen und Stauden mit geringem Wasserbedarf:

  • Buschmalve (Lavatera)
  • Mädchenaugen (Coreopsis)
  • Purpursonnenhut (Echinacea purpurea)
  • Kugeldistel (Echinops ritro)
  • Kornblume (Centaurea cyanus)
  • Lavendel (Lavandula angustifolia)

Gartenpflanzen, die wenig Wasser brauchen richtig pflanzen und pflegen

Angesicht der immer höheren Temperaturen und geringen Niederschlagmenge als Folgen des Klimawandels sind Pflanzen mit geringem Wasserbedarf und hoher Hitzeresistenz, eine gute Wahl für sonnige Standorte, trockene Böden und pflegeleichte Außenbereiche. Dennoch gilt: Auch robuste Arten brauchen zu Beginn etwas Aufmerksamkeit. Erst wenn sie gut angewachsen sind und ein kräftiges Wurzelwerk gebildet haben, kommen sie mit längeren Trockenphasen besser zurecht.

Besonders wichtig ist daher eine standortgerechte Planung. Viele hitzebeständige Pflanzen bevorzugen sonnige Plätze und einen durchlässigen Boden. Staunässe sollte vermieden werden, da sie den Wurzeln schaden kann. Sandige, steinige oder magere Böden sind für einige Arten sogar von Vorteil. Lavendel, Fetthenne, Blauraute oder Thymian fühlen sich an solchen Standorten wohl und sorgen dennoch für blühende Akzente im Garten.

Auch die Anwachsphase spielt eine wichtige Rolle. Direkt nach der Pflanzung sollten Gartenpflanzen mit geringem Wasserbedarf regelmäßig gegossen werden. Das hilft ihnen dabei, tiefere Bodenschichten zu erreichen und sich dauerhaft am Standort zu etablieren. Danach sinkt der Pflegeaufwand meist deutlich.

Mulch kann zusätzlich helfen, die Feuchtigkeit länger im Boden zu halten. Je nach Gartengestaltung kommen Rindenkompost, Kies oder mineralischer Splitt infrage. Diese Schicht schützt den Boden vor starker Verdunstung und reduziert zugleich den Wuchs von Unkraut. Gerade in sonnigen Beeten, Steingärten oder mediterranen Pflanzbereichen ist das ein praktischer Vorteil.

Tipps für Pflanzen in Ihrem Garten, die wenig Wasser brauchen und Hitze vertragen kurzgefasst:

  1. Sonnige Standorte passend zur jeweiligen Pflanzenart auswählen
  2. Durchlässigen Boden schaffen und Staunässe vermeiden
  3. Frisch gesetzte oder gepflanzte Pflanzen in der ersten Zeit regelmäßig bewässern
  4. Zusätzlich Mulch oder Splitt als Schutz vor Verdunstung einsetzen
  5. Gartenpflanzen mit ähnlichen Standortansprüchen versiuchen immer zusammen zu pflanzen

Kübelpflanzen: Wachstum auf engstem Raum

Ob auf der Terrasse, im Beet oder für den Balkon: Die Welt der Kübelpflanzen ist vielfältig. Sie eröffnet eine große Bandbreite an Gartenpflanzen, die wenig Wasser benötigen und Hitze vertragen. Mit ihnen können besondere Highlights im Garten geschaffen werden, die optisch hervorstechen.

Zylinderputzer (Callistemon citrinus):
Der Zylinderputzer ist ursprünglich in Australien beheimatet und erfreut sich nun auch hierzulande großer Beliebtheit. Die drahtige Form der roten Blüten erinnert an einen Flaschenputzer, daher auch der Name. Während der Kübel ab April draußen aufgestellt werden kann, sollte die Sommerpflanze im Oktober wieder ins Hausinnere gestellt werden.

Brasilianische Guave (Acca sellowiana):
Ein weiterer Exot ist die Brasilianische Guave. Mit weiß-roten Blüten sorgt die Guave für einen eindrucksvollen Hingucker. Zusätzlicher Pluspunkt dieser Kübelpflanze: Die beerenartigen, süß-sauren Früchte sind essbar!

Kanarische Dattelpalme (Phoenix canariensis):
Möchte man eine Kübelpflanze, die ausladend in die Breite wächst, bietet sich die Kanarische Dattelpalme an. In freier Natur erreicht sie eine Höhe von bis zu 15 Metern, während sie im Topf maximal 2 Meter hoch wird. Als robustes Palmengewächs zählt sie zu den Gartenpflanzen, die wenig Wasser benötigen und Hitze vertragen. Damit die grünen, fächerartigen Wedel den Winter überstehen, sollte sie ab Oktober geschützt aufgestellt werden.

Weitere hitzeresistente Kübelpflanzen mit geringem Wasserbedarf:

  • Wandelröschen (Lantana)
  • Dipladenia (Mandevilla)
  • Kreuzblumen (Polygala myrtifolia)
  • Strelitzie (Strelitzia reginae)

Hecken: Zuverlässiger Sichtschutz im Sommer

Natürlich gibt es auch große Gartenpflanzen, die wenig Wasser benötigen und Hitze vertragen. Angefangen mit Hecken, die einerseits als Lärm-, Wind- und Sichtschutz dienen. Andererseits erfüllen sie auch ästhetische Zwecke, die den Garten rundum um eine besondere Pracht verschönern.

Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus):
Unter den hitzebeständigen Hecken, die im Sommer auch unter trockenen Bedingung gut wachsen können, begeistert der Kirschlorbeer (auch Lorbeerkirsche genannt) mit immergrünen, großen Blättern. Während er das ganze Jahr über blickdicht ist, wächst sie relativ schnell in die Höhe und in die Breite.

Hainbuche (Carpinus betulus):
Eine weitere Heckenpflanze, die relativ anspruchslos ist, ist die Hainbuche. Aufgrund ihres weißen Holzes wird sie auch Weißbuche genannt. Anders als der Kirschlorbeer wirft sie ihr Laub ab. Unter den Gartenpflanzen, die wenig Wasser benötigen und Hitze vertragen, zählt sie zu den heimischen Gehölzen.

Wintergrüne Ölweide (Elaeagnus ebbingei):
Die wintergrüne Ölweide ist eine Pflanze, die gerne in der Sonne steht. Was sie besonders macht, ist ihre späte Blüte im Herbst sowie ihre Blätter, die einen silbrigen Überzug haben. Nach besonders harten Wintern erneuert sie ihr Laub, bleibt aber bei milden Bedingungen immergrün.

Weitere hitzeresistente Hecken mit geringem Wasserbedarf:

  • Feuerdorn (Pyracantha)
  • Grüne Heckenberberitze (Berberis thunbergii)
  • Feldahorn (Acer Campestre)
  • Wacholder (Juniperus)
  • Rotbuche (Fagus sylvatica)

Bäume: Schattenspender und imposanter Blickfang

Die Trockenheit und heißen Temperaturen gehen auch an den Bäumen im Garten nicht vorbei. Im Rahmen der Baumpflege im Sommer ist es wichtiger denn je, sie regelmäßig zu gießen. So rufen Städte und Gemeinden mittlerweile fast jährlich dazu auf, die öffentlichen Straßenbäume zu bewässern. Während jede Pflanze einen wichtigen Beitrag für ein gesundes Klima leistet, sind es vor allem die Bäume, die zu einer besseren Lebensqualität beitragen. Zu diesem Thema haben wir im Beitrag „Der Baumschutz ist wichtiger denn je“ einige Informationen zusammengetragen.

Auch unter den Bäumen gibt es bestimmte Arten, welche unter Gartenpflanzen fallen, die wenig Wasser benötigen und Hitze vertragen.

Prunus cerasus

Sauerkirsche (Prunus cerasus):
Ob als Konfitüre, für den Kuchen oder einfach so: Wer genießt nicht gerne leckere Kirschen? Als Obstbaum liefert die Sauerkirsche jedes Jahr köstliche Früchte. Sie sind zwar kleiner und weniger süß als die bekannten Süßkirschen, dafür ist das Gehölz resistenter und ist bei der Baumpflege weniger anspruchsvoll.

Acer campestre

Feldahorn (Acer campestre):
Schnittverträglich, winterhart und sonnenliebend. Während er eine Wuchshöhe von bis zu 15 Metern erreichen kann, wird der Feldahorn gerne auch als Heckenpflanze eingesetzt. Unter den einheimischen Ahornarten zählt er zu den kleineren Exemplaren und kann bis zu 200 Jahre alt werden. Aufgrund seiner nektarreichen Blüten ist er besonders bei Bienen beliebt.

Ceratonia siliqua

Johannisbrotbaum (Ceratonia siliqua):
Darf es etwas mediterranes Flair sein? Der immergrüne Johannisbrotbaum stammt aus dem Mittelmeerraum und gliedert sich unter die Gartenpflanzen, die wenig Wasser benötigen und Hitze vertragen. Seine süßen Hülsen, das Johannisbrot, liefern eine flexibel einsetzbare Frucht. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von Säften und Sirup über Johannisbrotkernmehl bis hin zum Kakao-Ersatz.

Betula pendula

Hängebirke (Betula pendula):
Möchte man einen großen Baum im Garten pflanzen, bietet sich eine Hängebirke an. Diese erreicht eine Höhe von bis zu 30 Metern. Charakteristisch für diesen Baum ist die Krone mit hängenden Ästen und Zweigen, die sogar den Boden erreichen können. Bei der Baumpflege gilt es daher, sie entsprechend einzukürzen, um den Raum unterhalb des Baumes freizuhalten.

Koelreuteria paniculata

Lampionbaum (Koelreuteria paniculata):
Der Lampionbaum ist ein Exot mit einer ganz besonderen, dekorativen Krone. Auch Blasenbaum genannt, trägt er in den Sommermonaten leuchtend gelbe Blütenrispen. Die Früchte ähneln kapselartigen Lampions. In der Regel wird er zwischen 6 bis 8 Metern hoch, wodurch er sich ebenso für kleine Gärten eignet.

Weitere hitzeresistente Bäume mit geringem Wasserbedarf:

  • Ginkgo (Ginkgo biloba)
  • Esskastanie (Castanea sativa)
  • Schnurbaum (Styphnolobium japonicum)
  • Trompetenbaum (Catalpa bignonioides)
  • Lärche (Larix decidua)
  • Traubeneiche (Quercus petraea)
  • Spitzahorn (Acer platanoides)
  • Zürgelbaum (Celtis australis)

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